Mehr Lebensqualität mit einem muskulären Hinterteil

Ich wurde für das Magazin Check-up interviewt.
Gerne möchte ich den Text mit euch teilen!  

 

„Ein muskulöser Hintern sieht nicht nur gut aus, sondern verbessert auch die Lebensqualität“, sagt Sebastian Finis. Für den Health Coach ist der Po einer der am meisten unterschätzten Körperteile des Menschen: „Es lohnt sich, den Allerwertesten gezielt zu trainieren. Denn die Pomuskeln erfüllen viele wichtige Funktionen.“ So verbessert eine Kräftigung des großen Gesäßmuskels die natürliche Kurve des unteren Rückens im Lendenwirbelbereich sowie die Beckenkippung. Denn die Gesäßmuskeln üben einen starken Zug auf das Becken aus. Dadurch nehmen wir automatisch eine gesündere Körperhaltung ein. 

Der Fluch des langen Sitzens

Finis, der insbesondere Manager und Führungskräfte berät, beobachtet: In vielen Berufen gehört langes Sitzen zur Tagesordnung. Als Folge verkümmert die Gesäßmuskulatur und Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Arthrosen oder Entzündungen nehmen zu. Rund 20 Prozent aller Krankheitstage im Jahr sind auf Muskel-Skelett-Beschwerden zurückzuführen. Der Po ist als Bindeglied zwischen Ober- und Unterkörper an allen Bewegungen beteiligt. Ein Krafttraining für die Gesäßmuskulatur kann solchen Leiden und auch Verletzungen vorbeugen. „Mit einem trainierten Hinterteil werden Sie ausdauernder und leistungsfähiger den Alltag meistern“, prophezeit Finis. „Auch Freizeitaktivitäten wie Joggen, Wandern und Bergsteigen gelingen leichter.“ 

Einfach schnell zum Erfolg

 

Für einen raschen Erfolg empfiehlt der Diplom-Sportwissenschaftler: Krafttraining für den Po, zwei bis drei Einheiten pro Woche (einfache und effektive Übungen unter www.ias-gruppe.de/po-power). Ergänzen können Sie die Kraftübungen mit einem hochintensiven Ausdauerintervalltraining nach der Tabata-Methode. Diese effektive Form des HIIT (High Intensity Intervall Training) hat der japanische Wissenschaftler Izumi Tabata entwickelt. Hier werden acht Übungssätze à 20 Sekunden durchgeführt. Das fordert das Herzkreislaufsystem und die gesamte Muskulatur bis an die Belastungsgrenze. Beispiele hierfür sind Hampelmann, Hockstrecksprung, Seilspringen oder Sprints.

 

 

Hier zeige ich 6 Übungen für einen muskulären Hintern:
http://www.ias-gruppe.de/index.php?id=566/

 

 


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Den gesamten Artikel kannst du auch in der aktuellen Ausgabe des Magazins Check-up auf Seite 10 nachlesen! 


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